StVO E-Scooter ohne Führerschein

E-Scooter mit Straßenzulassung in Deutschland

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StVO E-Scooter ohne Führerschein

Seit dem 15. Juni 2019 gilt für Elektroroller in Deutschland die sogenannte Elektrokleinstfahrzeugeverordnung (eKFV), die es E-Scootern erlaubt, legal auf Radwegen und Fahrbahnen unterwegs zu sein. Ein Führerschein ist dazu nicht notwendig – es gilt ein Mindestalter von 14 Jahren für den Fahrer. Dennoch kann man sich nicht einfach den nächstbesten E-Roller schnappen und losfahren, denn wie es eben in Deutschland meistens ist, gibt es einige Bedingungen und Regulierungen, die zu beachten sind. Hier erfährst du alles über die Anforderungen für einen E-Scooter mit Straßenzulassung (abe), den Zulassungsprozess durch den TÜV selbst, sowie über die allgemeine Versicherungspflicht und drohende Strafen bei Verstößen. E-Scooter-Check.de bringt Licht ins Dunkel der Behördenvorschriften zu elektrischen Rollern und zeigt dir, was zu tun ist! Und wenn du dich ausreichend zur Gesetzeslage informiert hast, kannst du dich mit Hilfe unseres Kaufberaters über die wichtigen Kriterien beim Kauf eines E-Scooters informieren.

E-Scooter Gesetz 2019

Erfahre alles zur neu eingeführten Elektrokleinstfahrzeuge- Verordnung (eKFV)​
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Zulassungsvorraussetzungen

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Bußgelder für eKFs

Wir listen dir Tatbestände und Bußgelder auf, die bei Fehlverhalten mit eKFs verhängt werden​
Bußgelder für eKFs
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E-Scooter Gesetz 2019 (eKFV) - Straßenzulassung seit Juni 2019!

In den letzten Monaten hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer die sogenannte Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) verabschiedet, die die Regeln für viele Fahrzeuge mit kleineren Elektromotoren festlegen soll und so eine Zulassung auf Deutschlands Straßen, Radwegen und Gehwegen ermöglichen wird.

Der Gesetzesentwurf ist am 17.05.2019 durch alle notwendigen Instanzen gegangen, nachdem der Bundesrat der Veordnung der Bundesregierung dann zugestimmt und die Elektrischen Tretroller seit 15.06.2019 auf Deutschlands Straßen erlaubt hat. Elektroroller mit einer Zulassung im Straßenverkehr ohne Führerschein sind also seit Juni zum Gebrauch auf der Straße erlaubt. Die Besonderheit besteht darin, dass auch Minderjährige ganz ohne Führerschein mit einem „Elektrokleinstfahrzeug“ fahren dürfen und ab 14 Jahren rechtlich mit Erwachsenen gleichgestellt sind. Es gilt jedoch auch eine allgemeine Versicherungspflicht, auf die wir weiter unten eingehen werden.

E-Scooter mit Abe - Zulassungsbedingungen für Fahrerlaubnis

Wie du derzeit höchstwahrscheinlich schon bemerkt hast, gibt es kaum E-Scooter-Modelle auf dem Markt, die der Elektrokleinstfahrzeugeverordnung entsprechen und vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) zugelassen wurden. Wenn du dir einen genauen Überblick verschaffen willst, findest du hier eine Übersicht über die aktuell zugelassenen E-Scooter. Du siehst schon – die Auswahl ist derzeit noch sehr mager. Wir erklären dir in diesem Abschnitt, welche Anforderungen ein Electroscooter für die allgemeine Betriebszulassung vom KBA erfüllen muss, wie dieser Prozess vonstatten geht und wie es in Zukunft mit dem Angebot an zugelassenen E-Scootern aussehen könnte.

TÜV E-Scooter Straßenverkehrsamt
Quelle: TÜV Rheinland

Folgende Bedingungen gibt das E-Scooter Gesetz in Deutschland vor, um eine Zulassung für einen Elektroroller zu vergeben:

  • Es muss eine Lenk- oder Haltestange im E-Scooter verbaut sein
  • Es ist eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 20 km/h erlaubt
  • Die durchschnittliche Leistung des E-Rollers darf die Grenze von 500 Watt nicht übersteigen
  • Das Gerät darf maximal 55 Kilogramm Eigengewicht aufweisen
  • Kleinere Mindestanforderungen für die allgemeine Verkehrssicherheit (z.B. zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremsen, ein Lichtsystem mit Scheinwerfer, Schlussleuchte, Rückstrahler und Seitenreflektoren, ein Mindestmaß an Fahrdynamik und sichere Elektrik.

Wenn dich die genaue Gesetzestextpassage interessiert, haben wir sie dir hier noch verlinkt. Unserer Meinung nach wurden die Hersteller vor allem mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 20 Km/h vor große Probleme gestellt: Der internationale Standard (z.B. in Österreich) liegt nämlich meist bei 25 Km/h, was bedeutet, dass die Produktion für den deutschen Markt komplett umgestellt werden musste. Auch wenn das Gesetz eine Straßenzulassung schon seit Juni 2019 erlaubt, rechnen wir erst im Frühling 2020 mit einer größeren Auswahl an zugelassenen E-Tretrollern.

Wie läuft der Zulassungsprozess für einen eKFV-konformen E-Scooter in Deutschland ab?

Der Weg zum E-Scooter mit Straßenzulassung - TÜV Kraftfahrtbundesamt

Jetzt, da die Bedingungen für eine allgemeine Betriebserlaubnis bei E-Rollern geklärt sind, bleibt natürlich noch die Frage offen, wie das ganze abläuft und wie lange sich so ein durchschnittlicher Zulassungsprozess hinzieht – und wie teuer dieser für den Hersteller ist. Wie man sich nämlich schon denken kann, steckt ein relativ komplizierter Prozess mit harten Kriterien für die Produktion von StVO-konformen E-Scootern dahinter – fangen wir also an:

Die Instanz, die über die endgültige Zulassung eines Elektrorollers im Rahmen der neu eingeführten Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) entscheidet, ist das Kraftfahrtbundesamt (KBA). In der Praxis arbeitet das KBA jedoch auch eng mit offiziellen Prüfstellen wie dem TÜV zusammen und folgt in seiner Zulassungsentscheidung auch deren Prüfungsergebnissen (anders wäre die Masse an zu untersuchenden E-Rollern derzeit auch gar nicht zu bewältigen). Eine Liste mit allen anerkannten deutschen E-Scooter Prüfdiensten haben wir hier verlinkt. Jedes Modell eines E-Scooter-Herstellers muss immer einzeln untersucht und anschließend vom KBA freigegeben werden – doch damit nicht genug: Um überhaupt beim KBA Typgenehmigungen erhalten zu dürfen, muss zunächst eine Anfangsbewertung des Herstellers erfolgen! Das bedeutet, dass der Produzent zuerst einmal glaubhaft nachweisen muss, wie genau er sicherstellt, dass er stets genehmigungskonform produziert (Stichwort gleichbleibende Qualitätsstandards v.a. in Sachen Sicherheit bei E-Scootern) und wie er seinen allgemeinen Pflichten als Inhaber dieser Genehmigung zur Produktion von E-Scooter mit Straßenzulassung in Zukunft nachkommen wird. Dazu werden auch die Produktionsstätten des „Bewerbers“ besichtigt und auf ihre Produktionsfähigkeit geprüft. Das bedeutet also in der Kurzfassung, dass der Hersteller sich zuerst einmal allgemein qualifizieren muss, bevor er sich mit einem zulassungsfähigen E-Scooter-Modell in Deutschland bewerben kann (=Typenprüfung) – ganz schön zeitaufwändig!

Die Typenprüfung der individuellen Modelle wird dann bei einer offiziellen Prüfstelle, oft beispielsweise beim TÜV für den Hersteller der Elektroscooter durchgeführt werden. Im Idealfall dauert so eine Prüfung für ein Modell dann rund vier Wochen, aber es kann sich auch bis zu einem halben Jahr ziehen, wenn beispielsweise bei der Prüfung noch Mängel zu Tage gebracht werden und Änderungsbedarf besteht! Zudem muss der Hersteller mit Prüfungskosten inklusive aller Tests von bis zu 10.000 Euro rechnen. Das sind vor allem für kleinere Hersteller nicht zu unterschätzende Hürden, sowohl bürokratisch, als auch finanziell. Berücksichtigt man die zusätzlich entstehenden Kosten, sowie den Aufwand und die enorm hohe Nachfrage im Vergleich zum jetzigen Angebot, ist es natürlich ganz klar, dass ein StVO-konformer E-Tretroller deutlich mehr kostet als die nicht Zugelassenen. In den nächsten Monaten stehen aber schon viele andere E-Scooter-Modelle vor ihrer Typprüfung, was die Situation und die Preise am Markt etwas entlasten sollte.

Elektroroller Segway-Ninebot mit Straßenzulassung
TÜV Rheinland nach erfolgreicher Typprüfung des E-Scooters MAX G30D von Segway-Ninebot

Alten E-Scooter nachrüsten - geht das?

Viele Menschen, die schon vor dem Gesetz einen Elektroscooter besessen haben oder sich einfach einen angeschafft haben, der noch keine allgemeine Betriebserlaubnis vom KBA erhalten hat, fragen sich nun natürlich, ob man den E-Tretroller nicht einfach nachträglich genehmigen lassen kann – schließlich gibt es genug E-Roller, die auf dem Papier die gesetzlichen Anforderungen erfüllen würden, oder?

Die Antwort auf diese Frage fällt leider sehr ernüchternd aus: Die nachträgliche Umrüstung ist aus technischen Gründen oft nur schwer möglich und wenn, dann nicht in einem wirtschaftlichen Rahmen – zudem muss immer eine Prüfinstanz von offizieller Stelle eine Genehmigung erteilen, weswegen die Kosten in die Tausende gehen können und der ganze Prozess unwirtschaftlich ist. Für alte E-Scooter bleiben deswegen meist genau zwei Möglichkeiten: Du kannst versuchen, sie im Ausland zu verkaufen, wo nicht so strenge Regelungen gelten oder aber einen Einsatzort finden, für den es keine StVO gilt, beispielsweise eine Baustelle , ein großes Werksgelände oder auch ein Skateboard-Platz.

Wo darf ich mit meinem zugelassenen E-Scooter fahren?

Wenn es einen Radweg oder einen Schutzstreifen für Räde am Rande der Fahrbahn gibt, so muss man mit seinem E-Scooter darauf fahren. Gibt es das nicht, so darf man auch auf den Fahrbahnrand ausweichen – hier gilt, dass man natürlich nicht nebeneinander fahren sollte und vor allem sehr vorsichtig sein muss. Vor der Verabschiedung der eKFV war auch heftig diskutiert worden, ob man langsamere E-Scooter bis 12 km/h nicht auch auf dem Gehweg erlauben sollte, aber es gab zu große Sicherheitsbedenken wegen den Fußgängern – der Gehweg ist für deinen E-Scooter also nur im Schieben erlaubt und würde zu einem Bußgeld führen (unten findest du mehr Informationen zu Bußgeldern).

E-Scooter wo darf ich fahren
Quelle: BMVI

Sind E-Scooter versicherungspflichtig?

Ja, ein E-Scooter mit allgemeiner Betriebserlaubnis unterliegt der Versicherungspflicht. Für jeden straßenzugelassenen Roller mit Elektroantrieb muss eine eigene KFZ-Haftpflichtversicherung speziell für E-Scooter abgeschlossen werden. Wenn man genau darüber nachdenkt, ist diese Regelung zwar durchaus mit etwas mehr Bürokratie verbunden, aber sie hat auch ihren Zweck: Wenn du mit deinem E-City-Roller z.B. ein anderes Auto im Straßenverkehr beschädigst, bist du abgesichert.

Welche Schäden deckt eine E-Scooter-Versicherung ab?

Welche Schäden genau in deiner E-Scooter-Versicherung enthalten sind, ist immer individuell von deinem Vertrag abhängig. Interessant ist jedoch zu wissen, dass lediglich eine Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben ist. Diese Art von Versicherung tritt allgemein immer dann ein, wenn Schäden am Eigentum anderer Verkehrsteilnehmer durch die Benutzung deines Elektrokleinstfahrzeugs verursacht werden. Darin eingeschlossen sind auch alle eventuellen Folgekosten und Personenschäden des anderen Teilnehmers durch den entstandenen Unfall bis zu einer festgelegten Deckungssumme, die im Millionenbereich liegt. Deine eigenen Schäden werden von dieser KFZ-Haftpflicht allerdings nicht getragen.

Aus diesem Grund bieten einige Versicherungen Zusatzbausteine an, die auch deinen eigenen E-Scooter gegen alle Eventualitäten für einen zusätzlichen Beitrag absichern. Beispiele dafür wären etwa Diebstahl, Kurzschluss oder auch äußere Wettereinflüsse, die zum Ausfall des E-Scooters führen. Eine bestimmte Versicherung zu empfehlen, ist uns an dieser Stelle aber aus gesetzlichen Gründen nicht erlaubt.

Was kostet eine E-Scooter-Versicherung?

Die Basis-Haftpflichtversicherung für E-Scooter ist relativ günstig und kostet schätzungsweise zwischen 30 und 60 Euro – pro Jahr! Die wichtigsten Faktoren für den Preis lassen sich einfach nennen:

  • Das Ansehen und die Bekanntheit der Versicherung
  • Die Höhe der maximalen Versicherungssumme
  • Eventuelle Zusatzleistungen zur Basis-Haftpflicht
  • Das Alter des Fahrers: Den höchsten Beitrag müssen Minderjährige (ab 14 Jahren) zahlen, da diese als die unerfahrensten Fahrer eingestuft werden

Wie versichere ich meinen E-Scooter?

Du kannst entweder in ein lokales Versicherungsbüro gehen oder online eine E-Scooter-Versicherung anfragen. Du musst dann nur die allgemeine Betriebserlaubnis deines elektrischen Tretrollers, sowie alle deine persönlichen Daten vorlegen. Die Versicherung wird sich dann um den Rest kümmern und du bekommst eine aufklebbare Versicherungsplakette, die du an der Rückseite deines Akku-Rollers anbringen musst – und dann kann es endlich losgehen! Der Stichtag, an dem die E-Scooter-Versicherung immer beginnt, ist der 1. März – das ist meist auch in Bezug auf die Kündigungsfrist relevant. Wenn du dich nach dem 1. März versicherst, zahlst du natürlich auch nur zeitlich anteilig bzw. abgestuft deinen Beitrag.

E-Scooter: Strafen & Bußgelder

Mit einem zugelassenen E-Tretroller bist du auch ein normaler Teilnehmer am Straßenverkehr und natürlich auch zur Einhaltung der Straßenverkehrsordnung (StVO) verpflichtet. Mit der Einführung der eKFV 2019 wurde auch der Bußgeldkatalog erweitert – wir führen dir alle Tatbestände sowie die zugehörigen Strafen auf.
Tatbestand Strafe
Fahren eines Elektrokleinstfahrzeugs ohne die allgemeine Betriebserlaubnis oder Einzelbetriebserlaubnis auf öffentlichen Straßen (oder: für Dritte angeordnet/zugelassen)70 Euro
Fahren eines E-Scooters ohne gültige Versicherungsplakette (oder: für Dritte angeordnet/zugelassen)40 Euro
Elektrokleinstfahrzeug mit erloschener Betriebserlaubnis auf einer offiziellen Straße in Betrieb gesetzt und Sicherheit im Verkehr damit beeinträchtigt30 Euro
Fehlende/Unzureichende Beleuchtung20 Euro
Fehlerhaft angebrachte Versicherungsplakette10 Euro
Auf falscher Fahrbahn gefahren20-30 Euro

E-Scooter Tuning

Seinen E-Scooter inoffiziell zu tunen, d.h. beispielsweise die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 20 Km/h nach dem Kauf wieder selbst heraufzusetzen, ist für den Straßenverkehr natürlich nicht erlaubt. Es trotzdem zu tun, ist allein deswegen keine gute Idee, weil dann zusätzlich zum Punkt „Fahren ohne Betriebserlaubnis“ im Falle eines Unfalls deine Haftpflichtversicherung zwar auch erstmal zahlt, aber rückwirkend alle Zahlungen von dir selbst zurückverlangen kann – und das kann eine Privatperson im Extremfall finanziell ruinieren! Zudem sind bei Unfällen dann weitere strafrechtliche Konsequenzen zu befürchten.

Die aktuellsten Neuigkeiten über E-Scooter

E-Roller: Was du noch wissen solltest

E-Scooter FAQ

Deine Versicherungsplakette kannst du ganz einfach über die Versicherung beziehen, bei der du deine Haftpflicht für den E-Cityroller abschließt. Meistens ist dieser Prozess in kürzester Zeit erledigt und du kannst die Plakette gleich nach deinem ersten Besuch mitnehmen bzw. sie wird dir nach Online-Vertragsabschluss sofort zugesandt.

Nein, das ist leider nicht möglich. Ein Elektroroller gilt als eigenes Fahrzeug und benötigt deswegen auch eine eigene Kfz-Haftpflicht-Versicherung.

Wenn du dich regelkonform versichert hast, kommt die Kfz-Haftpflichtversicherung für alle entstandenen Schäden beim Unfallgegner auf. Wenn du eine zusätzliche Unfallversicherung abschließen willst bzw. eine umfassendere Kfz-Haftpflichtversicherung wählst, lassen sich auch die Folgen von eigenen Verletzungen und Schäden nach einem Unfall absichern. Achtung: Eine Art „Vollkasko“ gibt es bei E-Scooter-Versicherungen nicht!

Es ist fast schon paradox wenn man bedenkt, dass sie ohne Führerschein mit dem E-Scooter fahren dürfen, aber Minderjährige müssen ihre Haftpflicht wie jede andere Versicherung auch mit Einwilligung der Erziehungsberichtigten abschließen.

Sofern eine gültige Haftpflichtversicherung abgeschlossen wurde, ist es auch möglich, seinen elektrischen Tretroller an andere zu verleihen.

Es ist vorgesehen, dass man mit seinem E-Scooter auf dem Fahrradweg bzw. Fahrradstreifen fährt. Ist dieser nicht vorhanden, darf man auch auf den Rand der Fahrbahn ausweichen.

Hinweis: Auf dieser Seite geben wir dir nach bestem Gewissen und ausführlicher Recherche den aktuellen Stand der Dinge in Sachen E-Scooter Gesetz wieder – dennoch sind alle Angaben ohne jede Gewähr und ersetzen natürlich keine rechtliche Fachberatung zu Gesetzesfragen.

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